Wofür Amazon immerhin vier Jahre in den USA benötigte, hat der Konzern nun bereits nach zwei Jahren in Großbritannien erreicht. Erstmals wurden bei unserem englischsprachigen Nachbarn mehr elektronische Bücher (E-Books) als wie gedruckte Bücher, Paperbacks und Hardcover verkauft. Dabei ist ähnlich wie in Deutschland auch hier der Kindle Fire noch garnicht auf dem Markt, der besonders in den USA für einen wirklichen Kaufrausch sorgte. So rechnet Amazon in seiner aktuellen Meldung vor, dass auf 100 Bücher immerhin 114 E-Book-Verkäufe kommen. Verantwortlich seinen wohl in erster Linie die Kindle-Nutzer, die im Durchschnitt meist den vierfachen Umsatz bringen. Zudem sind einige Bestseller als E-Books erschienen, die ebenfalls für den großen Erfolg sorgten.


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